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IaKom ist ein privates Institut für angewandte Kommunikationsforschung. Wir betreiben wissenschaftlich fundierte Forschung, erstellen Gutachten und bieten strategische Beratung im Bereich der öffentlichen Kommunikation an. Zu unseren Auftraggebern gehören öffentliche und private Institutionen, welche höchste Ansprüche an die Qualität sozialwissenschaftlicher For­schung stellen.

 
       
   

IaKom News


       
   

14.7.2015 - Crossplatformanalytics

IaKom öffnet konsolidiertes Performance-Tracking über TV, Web und Social Media für weitere TV-Sender. Nachdem Crossplatform Analytics über ein Jahr erfolgreich und exklusiv vom Fernsehsender joiz in der Schweiz und in Deutschland genutzt wurde, öffnet IaKom das Auswertungstool nun für weitere TV-Sender.

Für Alexander Mazzara, CEO und Co-Founder von joiz, werden mit der heutigen TV Reichweitenmessung zentrale Elemente des Medienkonsums der jüngeren Zielgruppen nicht berücksichtigt. Wichtige Geräte wie Smartphones oder Plattformen wie die sozialen Medien würden ignoriert, obwohl das Engagement neben der Reichweite ein wichtiger Faktor zur Beurteilung der Wirksamkeit einer Kampagne sei. "Crossplatform Analytics von IaKom ist für unsere Sales Crew seit über einem Jahr ein unersetzbares Tool für unsere tägliche Arbeit geworden. Die von IaKom zertifizierten Reports haben eine Qualität, die unsere Kunden überzeugt und uns hilft, das ganze Leistungsspektrum unserer crossmedialen Kampagnen dem Kunden zu veranschaulichen."

Crossplatform Analytics von IaKom

       
   

24.6.2015 - BAG Situationsanalyse Organspende

Mit der Einführung des Transplantationsgesetzes 2007 wurden Bund und Kantone dazu verpflichtet, die Schweizer Bevölkerung regelmässig über die Belange der Transplantationsmedizin zu informieren. In der Zwischenzeit wurden vom BAG sowie den Partnerorganisationen verschiedene Massnahmen ergriffen und in unterschiedlichen Formen evaluiert. Zudem hat sich der Bundesrat für einen Aktionsplan „Mehr Organe für Transplantationen“ ausgesprochen, der nicht mehr nur eine neutrale Information der Bevölkerung anstrebt, sondern eine gezielte Erhöhung der Organspenden. IaKom führt auf Basis der bestehenden Daten (Sekundäranalysen) und einer Reihe zusätzlicher Datenerhebungen (Experteninterviews, Online-Befragung und Leitfadeninterview) eine Situationsanalyse durch, um eine wissenschaftlich fundierte Basis für die nächste Kampagnenphase zu schaffen.

       
   

2.4.2015 - BAKOM Radio- und TV-Gebührenmodell 2020+

Im Rahmen des Projekts "Zukunft des regionalen Service public" prüft das BAKOM Alternativen zum bestehenden Modell zur Verteilung der Gebührenanteile an private UKW-Radio- und Regionalfernsehveranstalter. Das BAKOM hat deshalb IaKom mit der Ausarbeitung eines neuen "Gebührenmodells" beauftragt, dass für die Konzessionierungsphase ab 2020 eingesetzt werden könnte.

       
   

18.12.2014 - State of the Art dank IaKom Crossplatform Analytics


Die Grossbank UBS entwickelte zusammen mit dem Fernsehsender joiz das TV-Format "Best Friends". Die vier Folgen der Sendung wurden durch Begleitmassnahmen auf diversen Kommunikationskanälen wie Facebook, Google+, Twitter, Instagram, Red Button, Smartphone Apps etc. begleitet. Dank dem Crossplatform Analytics Tool von IaKom war es möglich, die generierten Kontakte und Interaktionen systematisch zu erfassen und dadurch den Erfolg der Kampagne messbar zu machen. Daniel Fischer, Head of Marketing UBS Schweiz, zeigt sich angesichts der über zwei Millionen Kontakte und 12'000 Interaktionen in einem Interview mit dem Branchenmagazin M&K sehr zufrieden mit der Kampagne und will auch in Zukunft auf Branded Entertainment setzen.

       
   

15.12.2014 - Erste Evaluationsergebnisse zur Kampagne "Wie geht's Dir?"

Die Zeitschrift „Prävention & Gesundheitsförderung im Kanton Zürich“ berichtet über die Kampagne „Wie geht’s Dir?“, welche für das Thema der psychischen Gesundheit sensibilisieren will. IaKom wurde mit der Evaluation dieser Kampagne beauftragt und kann erste Befunde aus einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zur Verfügung stellen.

 

       
   

1.12.2014 - Siri Fischer verstärkt IaKom Team


Die studierte Medienwissenschaftlerin ist seit 1999 in der Medienbranche tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der angewandten Nutzungsforschung für elektronische Medien. Ihre Stationen umfassen den ehemaligen Schweizer Privatfernsehsender TV3, die Vermarktungsorganisation publisuisse der SRG SSR und den Medienvermarkter Goldbach Media, wo sie die gesamte Forschung für die Medien TV, Radio und Digital Out of Home leitete. Bei IaKom wird sie ihre langjährige Erfahrung mit der in der Praxis angewandten Markt-, Publikums- und Werbeforschung einbringen. «Ich freue mich sehr, Siri Fischer als neue Projektleiterin bei IaKom zu begrüssen» sagt Prof. Dr. Heinz Bonfadelli über den Zuwachs. «Mit ihrem grossen Erfahrungsschatz aus der praktischen Medienforschung wird sie die Kompetenzen von IaKom in diesem Bereich erweitern».

Siri Fischer bei IaKom

       
   

15.11.2014 - Lehrbuch zu Medienwirkungsforschung in 5. Auflage


Der UTB Verlag druckt das Lehrbuch zu "Medienwirkungsforschung" von Heinz Bonfadelli und Thomas Friemel in der fünften Auflage. Das Buch behandelt grundlegende Konzepte, theoretische Ansätze und empirische Befunde der Medienwirkungsforschung. Die gleichzeitige Berücksichtigung der psychologisch und soziologisch orientierten Forschung erlaubt es, nicht nur die Nutzungsmuster und Wirkungen auf der Ebene einzelner Individuen zu verstehen (z. B. Informationssuche, Gewohnheiten, Sucht), sondern auch die Auswirkungen auf soziale Netzwerke (z. B. Meinungsführer, Gewalt) sowie die Gesellschaft als Ganzes (z. B. Kommunikationskampagnen, Wissenskluft, Agenda-Setting, Framing). Die überarbeitete Neuauflage wird durch zusätzliche Materialien im Internet ergänzt.

IaKom Zertifizierung

       
   

01.10.2014 - Evaluation der Präventionskampagne "Wie geht's Dir"


Das Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) der Universität Zürich beauftragt IaKom mit der Evaluation der Kampagne "Wie geht's Dir" zum Thema psychische Gesundheit. Die Kampagne mit vier verschiedenen Sujets und einer Informationsbroschüre wurde im Herbst 2014 in den Kantonen Zürich, Luzern und Schwyz durchgeführt. Auf der Homepage der Kampagne www.wie-gehts-dir.ch können die Inhalte der Kampagne und ab Frühjahr 2015 auch der Evaluationsbericht von IaKom angesehen werden.

       
   

01.09.2014 - joiz Deutschland für Crossplatform Analytics zertifiziert


Das Crossplatform Analytics von IaKom beruht auf einer anbieterzentrierten Vollerhebung aller relevanten Indikatoren und deren Zuordnung zu den je spezifischen Werbekampagnen. Diese Zuordnung liegt in der Verantwortung des TV-Senders und wird durch IaKom zertifiziert. Die relevanten Indikatoren werden über drei verschiedenen Plattformen (Programm, Website und Social Media) hinweg erfasst und dabei nach zwei Dimensionen unterschieden: Die Dimension Reichweite (XCR = Cross Campaign Reach) aggregiert sämtliche Kampagnenkontakte über alle drei Plattformen hinweg. Die Dimension Interaktionen (XCE = Cross Campaign Engagement) aggregiert sämtliche Nutzerreaktionen auf Angebote mit Kampagnenbezug ebenfalls über alle drei Plattformen hinweg.

IaKom Zertifizierung

       
   

01.07.2014 - Crossplatform Analytics


Die herkömmliche Fernsehforschung erfasst die Werbeleistung eines TV-Senders durch die Quantifizierung von Kontakten mit Werbemitteln innerhalb des ausgestrahlten Programms. Nicht berücksichtigt werden dabei einerseits alle Kampagnenkontakte, die ein Sender durch programmergänzende Angebote erzielt, und andererseits jegliche Formen der Kontaktqualität. Mit den Crossplatform Analytics stellt IaKom ein Messsystem zur Verfügung, das diese Defizite überwindet und damit eine umfassende Analyse der kampagnenbezogenen Leistung eines TV-Senders erlaubt. Nach einer rund einjährigen Entwicklungs- und Testphase setzt joiz Schweiz nun als erster TV-Sender der Schweiz auf die neue Messtechnologie.

XES by IaKom

       
   

07.05.2014 - Social TV Analytics


IaKom präsentiert einem ausgewählten Kundenkreis des Fernsehsenders joiz, wie sich das Engagement der Fernsehzuschauer erheben lässt und damit Dimensionen sichtbar macht, welche für die Nutzungsforschung bislag unsichtbar blieben.

       
   

01.04.2014 - Karin Elbrecht


Mit Karin Elbrecht verstärkt IaKom seine Kompetenzen im Bereich der Kampagnenevaluation. Karin Elbrecht hat an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Kommunikationswissenschaft und Psychologie studiert und promoviert zurzeit an der Universität Bremen zum Thema „Evaluation von Verkehrssicherheitskampagnen“.

       
   

01.03.2014 - IaKom GmbH erweitert den Kreis der Gesellschafter


Per Anfang 2014 wurden Dr. Mirko Marr und Dr. Thomas Plotkowiak als neue Gesellschafter bei IaKom aufgenommen. Beide waren seit rund einem halben Jahr als Projektleiter für IaKom tätig und sind insbesondere für den Aufbau des Bereiches Mediennutzungsforschung verantwortlich.

       
   

10.01.2014 - IaKom evaluiert die Kampagne "Ablenkung"


Der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) beauftragt IaKom mit der Evaluation der Kampagne „Ablenkung. Die Kampagne wird vom Fonds für Verkehrssicherheit finanziert und vom Schweizerischen Versicherungs-verband (SVV) und dem Touring Club Schweiz (TCS) durchgeführt. Die Kampagne wird im Zeitraum vom Mai 2014 bis Mai 2016 durchgeführt und von IaKom in Form einer Prozess und Wirkungsevaluation begleitet.

       
   

15.12.2013 - IaKom realisiert Befragungsstudie für Microsoft Schweiz


Im Sommer 2013 wurde IaKom durch Microsoft Schweiz mit der Konzeption und Umsetzung einer Befragungsstudie zur Verbreitung und Verwendung von IT-Geräten in der Schweiz beauftragt. Untersucht wurde dabei, in welchem Umfang und auf welche Art Desktop Computer, Laptops, Smartphones und Tablets miteinander kombiniert werden und welche funktionalen Differenzierungen sich im Umgang mit den verschiedenen Devices abzeichnen. Erste Ergebnisse der Studie wurden von Microsoft Schweiz am 10. Dezember 2013 im Rahmen einer Medienmitteilung publiziert.

       
   

01.09.2013 - Prof. Dr. Thomas Friemel


Dr. Thomas Friemel folgt per 1. September 2013 einem Ruf an die Universität Bremen und tritt dort die Professur für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Methodeninnovation an. Am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) forscht er zusammen mit seinem Team schwerpunktmässig zu Themen der Mediennutzung, Medienwirkung, sozialer Netzwerkanalyse sowie der Kampagnenevaluation. Seine Funktion als Geschäftsführer und Projektleiter für IaKom wird er auch in Zukunft ausüben und wird weiterhin die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die IaKom Projekte einbringen.

       
   

15.08.2013 - IaKom Jubiläum


IaKom feiert im August sein einjähriges Bestehen und kann auf ein sehr erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück blicken. Das Gründungstrio (Prof. Dr. Heinz Bonfadelli, Dr. Benjamin Fretwurst und Dr. Thomas Friemel) wurde bereits im letzten Jahr um einen Projektmitarbeiter (Tobias Frey) und in diesem Jahr um zwei weitere Projektleiter ergänzt (Dr. Mirko Marr und Thomas Plotkowiak). Dieses schlagkräftige Sextett bearbeitet momentan Projekte für den Fonds für Verkehrssicherheit Schweiz (FVS), den Fernsehsender joiz, Microsoft Schweiz sowie Publicitas und Cinecom. Wir danken unseren Projektpartner für den bereichernden Austausch und freuen uns auf weitere spannende Herausforderungen.


       
   

01.07.2013 - Dr. Mirko Marr


Wir freuen uns, Dr. Mirko Marr als Projektleiter in unserem Team zu begrüssen. Dr. Mirko Marr hat 2004 am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ) promoviert und war anschliessend als Oberassistent am IPMZ, als Verantwortlicher für Methodenentwicklung bei der Mediapulse AG in Bern und als Leiter Markt- und Medienforschung bei der Publicitas AG in Zürich tätig. Seit Januar 2013 ist er selbständiger Medienforscher und Research Manager beim IAB-Switzerland. Seit Juli 2013 ist er zudem für IaKom als Projektleiter tätig.


       
   

27.06.2013 - Sozialpsychologie der Mediennutzung


Individuelle Mediennutzung ist ein Gruppenphänomen. Besonders deutlich kommt dies in den alltäglichen Gesprächen aber auch in Tweets und bei Facebook-Beiträgen zum Ausdruck, welche sich auf die Massenmedien beziehen. Im neuen Buch von Thomas Friemel zur „Sozialpsychologie der Mediennutzung“ wird der Frage nachgegangen, warum so viele Menschen das Bedürfnis haben, sich mit anderen über Medieninhalte auszutauschen und welche Auswirkungen dies auf das Individuum, soziale Gruppen, die Gesellschaft und die Medienanbieter hat. Zudem wir gezeigt, wie anhand von dynamischen Netzwerkdaten und akteursorientierter Modellierung die Kausalrichtung von Selektions- und Beeinflussungsprozessen empirisch untersucht werden kann und welche Relevanz diese Unterscheidung für die Wissenschaft aber auch die Medienpraxis besitzt.


Bildquelle: Thomas Friemel

       
   

01.06.2013 - Thomas Plotkowiak


Per 1. Juni 2013 verstärkt Thomas Plotkowiak das IaKom Team als Projektleiter. Thomas Plotkowiak hat in Mannheim Wirtschaftsinformatik studiert und am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen (MCM) zu Diffusionsprozessen in Twitter-Netzwerken promoviert. Seine Expertise zu sozialer Netzwerkanalyse, komplexen Datebank Lösungen, Information Retrieval und Datamining ergänzt und komplementiert das bisherige Know-How von IaKom auf ideale Weise.


       
   

15.04.2013 - Online Leserkommentare


Das Schweizer Medienmagazin Edito+Klartext berichtet über eine Studie von Thomas Friemel zu Online-Leserkommentaren, welche in Zusammenarbeit mit NZZ, 20 Minuten, Blick und Newsnet (Tagesanzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung, Bund) durchgeführt wurde. Die Studie zeigt, dass Online-Leserkommentare eher von Personen geschrieben werden, die auf einem links-rechts-Spektrum politisch weiter rechts stehen, als die Leser der Kommentare. „Geliked“ werden die Artikel hingegen eher von Personen, die etwas weiter links stehen als der Durchschnitt der jeweiligen Zeitung.
Auf den Artikel wird in zahlreichen Tweets und in der Süddeutschen Zeitung verwiesen.


Bildquelle: Süddeutsche Zeitung

       
   

01.04.2013 - Prof. Dr. Benjamin Fretwurst


Von April bis Juni 2013 vertritt Benjamin Fretwurst an der Freien Universität Berlin die Professur "Kommunikationstheorie und Medienwirkungs­forschung".


       
   

07.03.2013 - Social Media


Auf Einladung der Schule für Gestaltung Bern und Biel referiert Thomas Friemel über „Social Media - von sozialen Medien und medialisiertem Leben“.

       
   

20.01.2013 - Workshop zu Übergewichts-Kampagne


Dr. Benjamin Fretwurst leitet zusammen mit Annett Niklaus von der Gesundheitsförderung Kanton Zürich (ISPMZ) am 24. und 25. Januar 2013 auf der 14. Nationalen Gesundheitsförderungs-Konferenz einen Workshop zu "Übergewicht: Bewirkt die Zürcher Medienkampagne Einstellungs- und Verhaltensänderungen?". In Zusammenarbeit mit Praktikern werden neue Möglichkeiten der Gesundheitsprävention erarbeitet und diskutiert.

 
       
   

12.11.2012 - Such Blickkontakt


Die Kampagne "Such Blickkontakt" vom ACS, Roadcross und dem Verkehrs­sicherheitsrat is am 12. November gestartet. IaKom hat in den Wochen vor dem Kampagnenstart rund 1'000 Personen zu Einstellung und Verhalten hinsichtlich der Sicherheit von Fussgängern und Fahrzeuglenkenden befragt. Diese Daten werden ab dem Frühjahr 2013 eine detaillierte Wirkungs­ana­lyse der Kam­pagne erlauben.

       
   

01.09.2012 - IaKom Evaluiert FVS-Kampagne


IaKom wird vom Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) mit der Evaluation der Kampagne „Fussgänger – Fahrzeuglenkende“ beauftragt. Die Kampagne wird vom Fonds für Verkehrssicherheit finanziert und vom ACS, Roadcross und dem Verkehrssicherheitsrat durchgeführt. Die Kampagne wird im Zeit­raum vom Oktober 2012 bis April 2015 durchgeführt und von IaKom in Form einer Prozess und Wirkungsevaluation begleitet.

 
       
   

10.08.2012 - Gründung von IaKom GmbH


IaKom wurde im August 2012 von Dr. Thomas N. Friemel, Dr. Benjamin Fretwurst und Prof. Dr. Heinz Bonfadelli als privates Institut mit Sitz in Zürich gegründet. Alle Gesellschafter sind aktiv in der wissenschaftlichen For­schung und Lehre tätig und verfügen über langjährige Erfahrung in der Bera­tung von öffentliche und private Institutionen in Fragen der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung.